Meine Geschichte

Ich bin die, die einfach losgegangen ist.

Mit klopfendem Herzen. Ohne fertigen Plan. Und mit ganz viel Vertrauen.

Anja Staufenbiel lehnt an einer Wand unter Arkaden am Wasser
01
Die Anfänge
Anja als kleines Mädchen mit einem Telefonhörer am Ohr
Schon damals am Telefon

Das vorsichtige Mädchen

Ich bin 1984 in Ostdeutschland geboren und liebevoll aufgewachsen. Als Einzelkind, behütet, manchmal ein bisschen zu sehr. Und ich war sehr viel krank.

Mit zwei Jahren die erste Lungenentzündung und eine Operation. Mit acht eine Nierenentzündung und ein langer Krankenhausaufenthalt. Mit zwölf, nach der zweiten Lungenentzündung, die Diagnose: chronisches Asthma. Zweimal täglich Cortisonspray. Und dazu der Satz, dass es wegen meiner vielen Allergien nie ausheilen wird. Im selben Jahr haben sich meine Eltern getrennt. Mit Anfang zwanzig kam noch eine chronische Gastritis dazu. Ich kannte Krankenhausflure besser als so manchen Spielplatz.

Meine Mama wollte mich vor allem auf der Welt beschützen. Aus Liebe, ganz klar. Aber ich habe dabei auch etwas gelernt, das mich viele Jahre begleitet hat: Die Welt da draußen ist gefährlich. Sei lieber vorsichtig. Das hat sich tief in mein Selbstbewusstsein eingebrannt. Ich habe mich vieles nicht getraut. Große Menschenmengen machten mir Angst. Allein reisen? Undenkbar. Und mein großer Traum, irgendwann am Meer zu leben, fühlte sich so weit weg an wie der Mond.

02
Die Vernunft

Mach was Vernünftiges

Also habe ich etwas Vernünftiges gemacht. Eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation im Bezirksamt in Berlin. Kleiner Spoiler: Das war so überhaupt nicht meins. Danach ging es von einer Anstellung zur nächsten. Und ich habe immer Vollgas gegeben. Weiterbildungen, Abendstudium, Überstunden. Ich dachte: Wenn ich mehr leiste, mehr weiß und mehr lerne, dann habe ich irgendwann mehr Geld und mehr Freiheit.

In meinem letzten Job in einer Unternehmensberatung kam dann der Moment. Man sagte mir, mein Urlaub sei eben begrenzt und mein Gehalt würde sich nicht mehr erhöhen. Ich saß da und dachte: Ich habe so viel gegeben. Ich habe Unternehmen mit groß gemacht. Ich habe meine Ideen und meine Kreativität reingesteckt. Warum mache ich das eigentlich nicht für mich?

Kommt dir das bekannt vor? Dann weißt du, warum ich heute genau mit Frauen wie dir arbeite.

03
Der Sprung

Und dann bin ich gesprungen

Ohne zu wissen, ob es funktioniert. Ich bin durch Europa gereist, habe Seminare gegeben und Menschen in energetischer Körperprozessarbeit ausgebildet. Nebenbei habe ich in drei Jahren ein Network-Business mit fast 4000 Menschen aufgebaut. Dabei habe ich gelernt, Gruppen zu halten und auf Bühnen zu stehen. Ausgerechnet ich, die früher Angst vor Menschenmengen hatte.

Leicht war das nicht immer. Es gab Monate, in denen das Geld richtig knapp war. In denen ich nachts wach lag und dachte: Wie zahle ich bloß die nächste Miete? Und mein Verstand flüsterte genüsslich: Siehst du, hab ich dir doch gesagt. Wärst du mal im sicheren Job geblieben. Ich wollte oft aufgeben. Doch die Vision war jedes Mal größer als die Angst.

Heute weiß ich: Die sogenannten Krisen haben mich fast immer zur nächsten Etappe gebracht. Selbstständig sein ist nie linear. Es ist eine Reise, vor allem eine Reise zu dir selbst. Der Weg zeigt sich nicht vorher, sondern unterwegs. Und wenn sich etwas nicht mehr stimmig anfühlt, wage ich einen Neustart. Nicht aus Flucht, sondern weil ich spüre: Jetzt ist es Zeit, mich zu dehnen.

Anja mit einer lachenden Seminargruppe auf einem Sofa
Unterwegs mit meinen Seminaren
Anja mit frisch ausgebildeten Teilnehmerinnen und ihren Zertifikaten
Frisch ausgebildet
Anja wird auf der Bühne für ihre Leistung geehrt
Ehrung auf der Bühne, 2022
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Das alles ist nicht passiert, weil ich keine Angst mehr hatte. Sondern weil ich trotzdem losgegangen bin.

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04
Die Berufung

Wie FreeQuency Spirit entstanden ist

Einer dieser Neustarts war FreeQuency Spirit. Dabei wollte ich mit Frequenzen anfangs gar nichts zu tun haben.

Vor sechs Jahren bin ich zum ersten Mal damit in Berührung gekommen. Mein erster Gedanke: Ich habe doch meine energetische Arbeit, ich brauche kein Gerät. Tja. Totaler Blödsinn. Ich habe es an mir selbst ausprobiert und gemerkt, wie ich klarer wurde und an Themen kam, die vorher unbewusst ständig mitgelaufen sind. Zum Beispiel meine eigene Geldgrenze. Warum komme ich nicht über einen bestimmten Monatsumsatz hinaus? Und warum falle ich immer wieder zurück, wenn ich mal mehr hatte? Dahinter steckten alte Überzeugungen über Geld, über Business und über mich selbst. Seit ich sie sehen konnte, konnte ich sie auch verändern.

Heute arbeite ich mit einer Analyse, die ein wundervoller Mensch seit über 25 Jahren entwickelt. Sie macht anhand des persönlichen Biorhythmus sichtbar, welche Glaubensmuster, Emotionen und Gedanken auf der unbewussten Ebene wirken. Dazu kommt die Körperarbeit mit Kinesiologie, mit der wir lösen, was sich festgesetzt hat. Aus beidem ist meine Rückfluss-Methode entstanden: Erkennen, Lösen, Verankern.

Denn ich glaube nicht, dass wir hier sind, um ewig zu leiden oder uns ständig an alten Themen abzuarbeiten. Veränderung darf leicht gehen. Und wenn sich deine Energie verändert, verändert sich so vieles mit.

So funktioniert die Rückfluss-Methode
Anja Staufenbiel sitzt barfuß und nachdenklich lächelnd an einem alten Baumstamm
05
Heute
Anja lachend im roten Kleid am Strand bei Sonnenuntergang
Mein Traum vom Meer

Ein Leben, das ich mir nie hätte vorstellen können

Das ängstliche Mädchen von damals ist drei Monate allein mit dem Camper durch Spanien, Portugal und Frankreich gefahren.

Ich bin ausgewandert und lebe mit meinem Partner, unserem Hund und unserer Katze als Reisende. Wir bleiben, wo es uns gefällt. Und ziehen weiter, wenn es sich nicht mehr richtig anfühlt. Niemand sagt mir, wann ich Urlaub nehme. Das ist die Freiheit, nach der ich mich so lange gesehnt habe.

Ich bin die Erste in meiner Familie, die Unternehmerin geworden ist. Die ausgewandert ist. Die vieles anders gemacht hat, auch bei Gegenwind. Und genau deshalb weiß ich, wie herausfordernd dieser Weg sein kann.

Und mein Körper? Das Mädchen, dem man gesagt hat, sein Asthma werde nie ausheilen, ist heute gesünder und fitter denn je. Nicht über Nacht und nicht mit einem Wundermittel, sondern Schritt für Schritt, über viele Jahre. Mein Körper war immer mein Sparringspartner. Er hat mich gefordert, gebremst und mir gezeigt, wo ich hinschauen darf. Heute ist er mein treuster Gefährte. Meine eigene Geschichte hat mich gelehrt, wie viel Kraft zur Heilung in uns steckt, emotional wie körperlich. Das ist für mich keine Theorie. Das ist mein Lifestyle.

Meine Vision

Geld gehört in die Hände der Menschen mit großen Träumen.

In die Hände der Frauen, die etwas bewegen wollen. Die bereit sind loszugehen, statt auf den perfekten Moment zu warten. Ich weiß, dass es da draußen so viele wundervolle Frauen gibt, die bereit sind, die letzte Handbremse zu lösen. Damit aus dem Buch in der Schublade ein Buch im Regal wird. Aus der Idee im Handy ein Gruppenprogramm. Und aus dem Traum vom Meer ein Leben am Meer. Genau dabei begleite ich dich.

Was ich heute weiß

Drei Dinge, die mein Weg mich gelehrt hat

1

Veränderung darf leicht sein.

Wir sind nicht hier, um zu leiden. Wachstum muss sich nicht wie harte Arbeit anfühlen.

2

Körper, Geist und Seele gehören zusammen.

Erst wenn alle drei zusammenspielen, verändert sich etwas wirklich und dauerhaft.

3

Du bist nie fertig.

Es gibt kein Ziel, nach dem alles erledigt ist. Wir entdecken, wir forschen, wir wachsen. Und das ist das Schöne daran.

MutFreiheitLeichtigkeit
Anja Staufenbiel mit ausgebreiteten Armen im hohen Gras
Und du?

Bereit, deine Handbremse zu lösen?

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